Die perfekte Dachdämmung

Beim Thema Wärmedämmung spielt das Dach eine wichtige Rolle. Denn eine schlechte oder nicht vorhandene Dachdämmung sorgt für hohe Wärmeverluste über das Dach und treibt die Kosten für die Heizung entsprechend in die Höhe. Mit einer guten Dachdämmung lässt sich also so mancher Euro Heizkosten einsparen. Eine gute Dachdämmung schützt das Dach und damit das Haus auch vor Sommerhitze. Eine Dämmung lohnt sich also – egal, ob Sie eine umfassende Sanierung planen oder Ihr Dach nachträglich dämmen möchten. Bei einem Neubau oder einer Dachsanierung sind zudem die Auflagen der Energieeinsparverordnung (EneV) zu beachten, die eine Dachdämmung neben der entsprechend isolierenden Fenster und anderen Maßnahmen fast unumgänglich machen.

Das Gründach – ein Dach, das es auf sich hat

Ein Gründach ist ein Flachdach mit Dachbegrünung. Für Gründächer kommen – je nachdem, welchen Aufbau das Dach hat und welche Systeme zur Begrünung man einsetzen kann und möchte – die unterschiedlichsten Pflanzen in Frage: von genügsamen und pflegeleichten Gräsern, Moosen oder Sedum-Gewächsen bis hin zu richtigen Pflanzenstauden, Büschen und sogar Bäumen. Gründächer sind – gerade in Städten – schwer im Kommen, denn sie sehen nicht nur ansprechend aus, sondern bieten auch sonst viele Vorteile.

Das Flachdach:
Schön und praktisch zugleich

Ein Dach als Flachdach zu bauen, bietet viele Vorteile. Im Gegensatz zum – gerade bei Eigenheimen – immer noch weiter verbreiteten Steildach, lässt sich bei Flachdächern das oberste Stockwerk komplett als Wohnraum nutzen. Die beim Steildach oft störenden Schrägen fallen beim Flachdach weg. Aber auch die Fläche auf dem Dach selbst kann genutzt werden (zum Beispiel als Dachterrasse) oder – im Rahmen einer Dachbegrünung – als Dachgarten. Darüber hinaus können Flachdächer mit Solarzellen ausgestattet werden. So lassen sich die Energiekosten, über die ohnehin obligatorische Wärmedämmung hinaus, oft deutlich reduzieren. Wer das Dach seines Hauses als Flachdach baut, sollte jedoch einiges beachten.

Dämmung am Dach

Beim Thema Wärmedämmung spielt das Dach eine wichtige Rolle. Denn eine schlechte oder nicht vorhandene Dachdämmung sorgt für hohe Wärmeverluste über das Dach und treibt die Kosten für die Heizung entsprechend in die Höhe. Mit einer guten Dachdämmung lässt sich also so mancher Euro Heizkosten einsparen. Eine gute Dachdämmung schützt das Dach und damit das Haus auch vor Sommerhitze. Eine Dämmung lohnt sich also – egal, ob Sie eine umfassende Sanierung planen oder Ihr Dach nachträglich dämmen möchten. Bei einem Neubau oder einer Dachsanierung sind zudem die Auflagen der Energieeinsparverordnung (EneV) zu beachten, die eine Dachdämmung neben der entsprechend isolierenden Fenster und anderen Maßnahmen fast unumgänglich machen.

XPS
Dachdämmung

XPS, kurz für „extrudiertes Polystyrol“, ist ein in Form von Platten hergestellter Hartschaum, der sich aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit hervorragend als Dämmstoff eignet. Gegenüber seinem bekannteren und als Dämmstoff ebenfalls sehr populären Bruder EPS (Expandiertes Polystyrol, allgemein bekannt unter dem BASF-Markennamen Styropor®) zeichnet sich XPS durch eine wesentlich größere Druckfestigkeit aus und kann hohen Belastungen ohne Verformung widerstehen.

Das Wichtigste zur Steildachdämmung

Eine Steildachdämmung bietet handfeste Vorteile.
Die Steildachdämmung ist wahrscheinlich die häufigste Art das Dach zu dämmen, denn die meisten Eigenheime aber auch Mehrfamilienhäuser in Deutschland haben nun mal ein Steildach. Eine Steildachdämmung bietet viele Vorteile: sie kann die Heizkosten erheblich senken, denn über ein Steildach ohne Dämmung können bis zu 35 % der durch Heizung erzeugten Wärme verlorengehen.

Aufsparrendämmung:
Dachdämmung deluxe

Die Aufsparrendämmung ist die beste Art der Dachdämmung.
Bei der Aufsparrendämmung wird der Dämmstoff von außen oberhalb der Sparren in einer durchgängigen Schicht verlegt. So werden bei der Aufsparrendämmung Wärmebrücken im Gegensatz zu anderen Arten der Dämmung am Dach am besten vermieden. Im Vergleich zur Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung geht bei der Aufsparrendämmung durch die Dämmung auch kein Wohnraum im Dachgeschoss verloren. Zudem bleiben die Sparren trotz Dämmung von innen sichtbar und können so optisch ansprechend in die Raumgestaltung unterm Dach integriert werden. Besser kann man nicht dämmen.